5. September 2013

[Rezension] "The Elite" von Kiera Cass

Originaltitel: The Elite
Autor: Kiera Cass
Deutscher Titel: ?
Erscheinungsdatum: 23. April 2013
Preis: 7,40 € (Amazon)
Seiten: ca. 323 Seiten 
Verlag: HarperCollinsPublishers
Reihe:
Selection Band 2 (Rezi Band 1)

Ich und dieses Buch:
Nachdem ich den ersten Teil so toll fand, wanderte The Elite gleich nach dem Erscheinen in mein Regal. Mit dem Lesen habe ich dann aber eine Ewigkeit gewartet. Dafür habe ich es meinen besten Freunden geliehen und die durften mir dann nicht erzählen, was passiert ist :)


Von den 35 Mädchen, die zur Selection kamen, sind nur noch sechs Mädchen übrig. Marlee, Celeste, Kriss, Natalie, Elise, und natürlich America.
Der Kampf um Maxon wird heftiger, denn wer auch immer sein Herz gewinnt, wird Königin über das Land Illéa
Daneben gibt es noch viel, was die Elite lernen muss. Alles, was Geschichte und Krieg angeht müssen die potenziellen Königinnen wissen. Auch gibt es Feste und Bälle, wie zum Beispiel den Halloween-Ball. Und dann bekommt America auch die Aufzeichnungen von Gregory Illéa, dem Gründer des Landes, in die Hände ...
Aber eigentlich ist America sich gar nicht sicher, ob sie wirklich Maxon liebt, denn da ist ja auch noch Aspen, der mal ihr Freund war und nun ihr Wächter.
Sie kann sich nicht entscheiden, doch der Rest der Elite weiß genau, was sie will - Und America kann die Chance zu wählen jederzeit verlieren ...

Ich muss natürlich erstmal sagen, wie schön ich das Cover wieder finde. Es passt sehr gut zum ersten, wieder mit America in einem hübschen Kleid und den Spiegeln. Allerdings finde ich dieses Kleid nicht so schön wie das erste, weil ich die Lappen nicht so hübsch finde.
America mochte ich wieder gerne, weil sie so mitfühlend mit den anderen niederen Kasten ist. Die Leute um sie herum, wie Maxon, König und Königin und die Elite-Mädchen verstehen die Probleme der armen Familien nicht und America ist die Einzige, die sich dafür einsetzt, dass es ihnen etwas besser geht. Was natürlich nicht einfach ist.
Maxon mochte ich wieder ganz gerne. Er hat zwar noch seine anderen Mädchen, aber als Leser hat man natürlich das Gefühl, dass er seine Zeit zum größten Teil mit ihr verbringt, auch wenn sie das anders sieht ;) Natürlich möchte man, dass er die anderen Mädchen links liegen lässt, aber er ist ein verantwortungsbewusster Prinz, der sich lieber auch gut mit jenen hält, die seinem Königreich helfen könnten. Dafür respektiere und bewundere ich ihn.
Aspen fand ich immer noch ziemlich undurchsichtig. Aber er kann ja nichts dafür, dass er seine Gefühle nicht öffentlich oder oft zeigen kann. Schließlich darf er keins der Mädchen anrühren. Das erschwert seine Arbeit natürlich um einiges, denn Maxon darf natürlich tun was er will.
Bei der Geschichte fand ich, dass es irgendwie kaum Spannung gab. Die meiste Zeit über geht es um Maxon und warum er sich auch um die anderen kümmern muss, man hat ein bisschen was Neues über Illéas Gesetze gelernt, es gab Mädchenkram und ein paar Angriffe. Aber auch wenn es zwischendurch mal etwas Spannung gab, ist schnell wieder alles zum Alltag zurückgekehrt.

Insgesamt hat es mir wie gesagt an Spannung gefehlt, aber es lies sich gut lesen und war auch ziemlich unterhaltsam. Maxon ist immer noch mein Favorit und ich hoffe, dass der letzte Band "The One", der am 6. Mai nächsten Jahres erscheint, einen schönen Abschluss macht. Und natürlich bin ich gespannt auf das Cover, bei dem angeblich Weiß getragen werden soll, wenn ihr versteht ;)




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