27. Oktober 2019

[Rezension] "Bleib doch, wo ich bin" von Lisa Keil

Autor: Lisa Keil
Originaltitel: Bleib doch, wo ich bin
Erscheinungsdatum: 27. März 2019
Preis: 9,99€ (Amazon)(Verlag)
Seiten:
352 Seiten
Verlag:
 Fischer
Reihe:
 Bleib doch, wo ich bin #1

#1 Bleib doch, wo ich bin
#2 Hin und nicht weg
#3 ? 
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Für dieses Buch bedanke ich mich bei *Fischer*!
Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben. Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen ...[Quelle: fischerverlage.de]

Kaya und Lasse lernen sich zwei Mal kennen und diese zwei Treffen sorgen für viel Chaos in ihren Leben. Erstmal gibt es Verwirrung bezüglich der Identität des jeweils anderen, was wiederum zu weiteren Missverständnissen und Schwierigkeiten führt. Dabei ist die Beziehung der Beiden so schon kompliziert genug, denn Lasse ist eben er Lehrer von Kayas Nichte Milli.

Kaya liebt ihre Arbeit und ist eigentlich sehr glücklich mit ihrem Leben. Zwar ist sie Single, aber sie fühlt auch nicht den Druck, sich eine feste Beziehung aufzubauen. Sie ist voller Lebensfreude und Liebe für Familie, vor allem Milli hat sie ins Herz geschlossen und unterstützt ihre Nichte so gut sie kann.

Die Geschichte ist süß, wenn auch nicht allzu anspruchsvoll. Es ist eine ein bisschen verbotene Liebe, die durch äußere Einflüsse noch komplizierter wird, obwohl die Gefühle der beiden für einander so einfach wären. Arbeit, Gerüchte und Familie spielen eine Rolle und machen eine runde Sache draus. 

"Bleib doch, wo ich bin" bietet eine süße Geschichte, die meistens sogar Sinn ergibt und gut unterhält.

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