22. Februar 2019

[Rezension] "Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit - Torn" von Jennifer L. Armentrout

Autor: Jennifer L. Armentrout
Originaltitel: Torn
Deutscher Titel:
 Torn
Erscheinungsdatum:
 10. Dezember 2018
Preis: 14,99 € (Amazon)(Verlag)
Seiten:
448 Seiten
Verlag:
 Heyne
Reihe:
 Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

#1 Wicked 
#2 Torn 
#3 Brave
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Für dieses Buch bedanke ich mich bei *Heyne*!
Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Die Welt von Ivy Morgan steht Kopf: Seit sie von dem dunklen Prinzen der Fae beinahe getötet worden wäre ist nichts mehr wie zuvor. Nicht nur, dass sie schwer verletzt wurde, sie ist auch einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur gekommen. Einem Geheimnis, von dem der Orden auf keinen Fall erfahren darf. Ivys einziger Lichtblick ist Ren, der charmante Bad Boy mit den sexy Tattoos, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch für wen wird sich Ren entscheiden, wenn es hart auf hart kommt: für den Orden, dem er die Treue geschworen hat, oder für Ivy, der sein Herz gehört ... [Quelle: randomhouse.de]

Ich habe mich jahrelang auf dieses Buch gefreut und da war eigentlich schon klar, dass ich zu hohe Erwartungen haben würde.

Es knüpft nahtlos an das Ende von Wicked an, wo Ivy zuletzt eine ziemlich schockierende Entdeckung gemacht hat. Sie steckt in einem ziemlichen Dilemma, weil der Orden den Halbling sucht, um die Katastrophe abzuwenden und obwohl Ivy sie eigentlich unterstützen möchte, will sie nicht sterben und muss deswegen ihr großes Geheimnis für sich behalten.
Und das belastet sie ganz schön, vor allem wenn sie an Ren denkt, weil er schon einen Halblingsfreund verloren hat und sie ihm das nicht erneut antun möchte. Und sie hat furchtbare Angst um ihre Beziehung zu Ren, dem sie ihr Herz geöffnet hat.

Dieses Buch handelt von der Suche nach dem Halbling und de Apokalypse-Baby, das der Prinz mit diesem zeugen möchte. Ich hatte mir in der Hinsicht etwas anderes vorgestellt, doch der Prinz erweist sich sehr schnell als unheimlicher, ekliger Psycho, so wie es angekündigt wurde.

Ich mochte das Gefühlschaos und auch der Humor gefiel mir wieder gut. Ivys "Haustier", der Brownie Tink war zwar etwas nervig, aber auch sehr witzig. Und auch wenn das Buch wieder sehr spannend war, fand ich, dass doch sehr wenig passiert ist. Die Wendungen konnten mich teilweise nicht überraschen, weil man Varianten davon schon woanders gelesen hat und sie hat kommen sehen.
An den Vorgänger kommt es nicht ran!

Obwohl ich "Torn" teilweise spannend und auch unterhaltsam fand, kommt es nicht an "Wicked" heran und ich hoffe, der letzte Teil schöpft sein Potenzial noch mal aus!

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