Originaltitel: The Rainshadow Orphans
Deutscher Titel: The Rainshadow Orphans
Erscheinungsdatum: 1. Juni 2026
Preis: 24,00€ (Verlag)
Seiten: 640 Seiten
Verlag: Eichborn
Reihe: Rainshadow #1
#1 The Rainshadow Orphans
#2 ?
#3 ?
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Für dieses Buch bedanke ich mich bei *Bastei Lübbe - Eichborn*!
Das Leben ist nicht leicht in Rainshadow City. Jenseits des prunkvollen Palastes herrschen Armut und Ungerechtigkeit. Die kriminelle Untergrundorganisation Lucky Crows verbreitet Angst und Schrecken.
In der düsteren Metropole kämpfen die Wahlgeschwister Toshiko, Jun und Mei ums Überleben - und um Gerechtigkeit. Derweil freundet sich Haru, der Sohn der skrupellosen Kaiserin, mit magischen Sonnengeistern an. Und Theo, der wie so viele andere auf illegalem Weg nach Rainshadow City gelangt ist, wird versehentlich in kriminelle Machenschaften verstrickt.
Ihre aller Schicksale werden verwoben, als Toshiko dem Anführer der Lucky Crows eine geheimnisvolle Drachenperle stiehlt und dadurch eine Reihe von Ereignissen ins Rollen bringt, die nicht nur das Leben der drei Geschwister gefährden, sondern das Schicksal von ganz Rainshadow City für immer verändern könnten. [Quelle: bastei-luebbe.de]
Es gibt drei Parteien, die um Macht, für Gerechtigkeit oder ums Überleben kämpfen: Die Lucky Crows, zu denen Theo gehört, dann die Kaiserin und ihre Leute und zuletzt Toshiko, Jun und Mei. Mit Haru als Sohn der Kaiserin haben wir überall eine Erzählperspektive, die Einblicke in die verschiedenen Fraktionen gewähren, aber ohne je zu viel zu verraten, denn die Drahtzieher bleiben undurchschaubar.
Es ist ein magisches Abenteuer, das auch etwas Science Fiction enthält, da die Technik schon einen Schritt weiter ist und Bots eine wichtige Rolle spielen. Die Magie der Drachenperle sowie die Sonnengeister fand ich ganz nett und auch die Konflikte zwischen den Bürgern des Rainshadow-Archipels fand ich einigermaßen spannend, aber die Geschichte konnte mich nicht richtig begeistern. Die Protagonisten fand ich schon sympathisch, aber die tiefe Verbindung zwischen den Wahlgeschwistern, Theos Sorgen und Harus Unsicherheit konnte ich nicht richtig spüren, darum konnte mich ihr Schicksal auch nicht packen. Letztendlich habe ich das Gefühl, dass die Geschichte schon viel Potenzial und eine gute, in sich stimmige Handlung hat, aber es war einfach nicht ganz mein Fall.

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