10. Mai 2026

[Rezension] "Weavingshaw" von Heba Al-Wasity

Autor: Heba Al-Wasity
Originaltitel: Weavingshaw
Deutscher Titel: Weavingshaw
Erscheinungsdatum: 30. April
Preis: 23,99€ (Verlag)
Seiten: 544 Seiten
Verlag: Forever
Reihe: Weavingshaw #1
#1 Weavingshaw
#2 ?
#3 ?
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Für dieses Buch bedanke ich mich bei *Vorablesen.de* und *Forever*!

Leena hat ein schreckliches Geheimnis: Die Toten sprechen nur zu ihr. Um ihren Bruder zu retten, verkauft sie ihr Geheimnis an den unergründlichen Saint, einen Mann, der Schuld in Gold verwandelt. Trotz aller Warnungen gerät Leena in die Fänge des Saints und muss für ihn einen Geist finden. Die Suche führt sie in die düsteren Hallen von Weavingshaw, einem verfluchten Anwesen auf den Mooren. Dort beginnt ein gefährlicher Tanz aus Anziehung und Verrat ... [Quelle: ullstein.de]

St. Silas bietet Geld für Geheimnisse, aber nach einem Geständnis verändern sich die Menschen. Als Leena sehr verzweifelt ist und dringend ein Medikament für ihren Bruder braucht, lässt sie sich trotzdem auf einen Deal ein und verrät St. Silas, dass sie Geister sehen kann. Doch St. Silas kann jemanden mit dieser Fähigkeit gut gebrauchen und sorgt dafür, dass Leena für ihn arbeitet.

Mit ihrer ungewöhnlichen Gabe wurde Leena schon zur Außenseiterin und hat nicht viel mehr als ihren Bruder, für dessen Wohl sie sich nun in Gefahr begibt. Für den Saint muss sie ihre Fähigkeiten anders und intensiver nutzen als bisher, will aber auch nicht zu viel preisgeben, damit er nicht noch mehr Macht über sie hat.

St. Silas hat schon Aufgaben für Leena, aber er bleibt sehr mysteriös und verrät Leena kaum etwas über sich und seine Motive. Aber auch wenn er kalt und distanziert wirkt, merkt man sofort, dass er Leena gegenüber einigermaßen freundlich ist und sie beschützen möchte - auch wenn Leena selbst das vielleicht nicht so wahrnimmt.

Es ist alles immer sehr geheimnisvoll und mit den Geistern und anderen Bedrohungen auch ein wenig unheimlich. Das Abenteuer ist an sich schon spannend und auch die Dynamik zwischen den Protagonisten hat mir gut gefallen, trotzdem konnte mich die Geschichte nie so ganz packen und ich kann nicht genau sagen, woran das liegt.

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