Originaltitel: A Crush on the Boss
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2026
Preis: 4,99€ (Verlag)
Seiten: 348 Seiten
Verlag: beHEARTBEAT
Reihe: CEOs of Boston #2
#1 In Love with the Boss
#2 A Crush on the Boss
#3 Forever with the Boss
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Für dieses Buch bedanke ich mich bei *Lesejury.de* und *Bastei Lübbe - beHEARTBEAT*!
Layla Miller ist jung, brillant und wild entschlossen, in der Wissenschaft ihren eigenen Weg zu gehen - auch ohne Doktortitel. Sie ergreift ihre Chance bei BioVaris, einem innovativen Biotech-Unternehmen, das Kreativität über Konvention stellt. Dort trifft sie auf Miles Lockhart, den charismatischen, aber verschlossenen CEO, der zwischen Forschungseifer und Führungsverantwortung hin- und hergerissen ist.
Bei Besprechungen und langen Stunden im Labor kommen sie sich näher - doch Clarice, Miles’ erste große Liebe, ist immer noch Teil seines Lebens.
Intrigen und Machtspiele stellen Layla und Miles auf eine harte Probe. Wie viel sind sie bereit, für ihre Liebe zu riskieren - und können sie einander vertrauen, wenn alles auf dem Spiel steht? [Quelle: bastei-luebbe.de]
Layla hat zwar keinen Doktortitel, aber sie hat eine Leidenschaft für Chemie und freut sich sehr über die Chance, bei BioVaris unter CEO Miles zu arbeiten, der auch selbst ein leidenschaftlicher Forscher ist. Layla fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, doch Miles wurde schon verletzt und ist daher besonders vorsichtig, wem er sein Herz anvertraut.
Ich fand es schon ganz süß, dass die beiden in der Wissenschaft auf einer Wellenlänge sind, obwohl sie ansonsten so unterschiedlich sind. Die einzigartige Layla ist sehr direkt mit ihren Gefühlen und kommt damit schon durch Miles’ harte Schale, aber er macht es ihr auch nicht leicht. So selbstbewusst er als Chemiker ist, so unsicher ist er sich in Liebesdingen. Die beiden sind ein unterhaltsames und auch kitschiges Paar, das ein paar kleine Herausforderungen meistern muss: Romanze am Arbeitsplatz mit der Ex als Kollegin, spannende Ergebnisse bei ihrer Forschungsarbeit und komplizierte Gefühle überall.
Letztendlich wurde ich mit dem Schreibstil nicht ganz warm. Er ist schon sehr direkt, aber ich habe da einige Witze nicht verstanden oder hatte das Gefühl, dass die Gespräche sich nicht sehr natürlich angefühlt haben. Dazu auch das Tempo; manches fand ich etwas zu detailliert, während mir andere wichtige Szenen zu kurz kamen, was ich dann schade fand. Und ich finde zwar, dass man das Buch lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen, so wie ich das getan habe, aber ich würde eher empfehlen, die Reihe mit dem ersten Buch zu starten, da Ereignisse aus dem Vorgänger hier schon eine Rolle spielen.
Insgesamt fand ich die Geschichte ganz nett und kurzweilig, aber es gab auch einige Momente, die mich nicht ganz überzeugen konnten.

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