19. April 2014

[Rezension] "Light Dragons - Drache wider Willen" von Katie MacAlister

Originaltitel: Love in the Time of Dragons
Autor:
Katie MacAlister
Deutscher Titel:
Light Dragons - Drache wider Willen
Erscheinungsdatum:
10. Januar 2013
Preis:
9,99 € (Amazon)
Seiten:
375 Seiten
Verlag:
Egmont Lyx
Reihe:
Light Dragons Band 1

Tully Sullivan wacht nach fünf Wochen Schlaf auf - bei Fremden, die behaupten, sie seit dreihundert Jahren zu kennen und dass sie, Tully, eigentlich Ysolde heißt und ein Drache ist.
Doch Tully kann sich an nichts erinnern, an ein Leben vor so langer Zeit sowieso nicht, aber auch nicht sehr an ihren Sohn oder wie sie ihren Mann geheiratet hat. Dafür hat sie Träume, wo sie einen Mann sieht, der wohl ihr Gefährte ist: Baltic.
Und weil er so vieles angestellt hat, wird nun auch Ysolde angeklagt, während Baltic selbst nicht zu finden ist. dabei kann sie sich nicht einmal daran erinnern ...

Also über Tully habe ich gar nicht viel zu sagen, außer dass sie einfach nichts begriefen wollte. Die Zeichen waren mehr als eindeutig, aber sie bleibt einfach stur.
Unmöglich fand ich aber ihren Sohn! Brom hat mich jetzt nicht genrvt weil er anders ar, sondern weil ihm alles egal war. Seine Mutter nennt er beim Nachnamen, und sein Vater ist ihm total egal?! So sind Kinder einfach nicht, es sollte lustig sein, war aber nicht realistisch.
Besonders gestört hat mich an diesem Buch dieser misslungene Humor. Es war schon lustig, aber trotzdem kamen diese lustigen Stellen immer dann, wenn es am dümmsten war. Ich denke, dass sollte dann extra lustig sein, aber es wirkte einfach so unecht und komplett misslungen, weil alles irgendwie zusammengeklatscht war.
Da war zum Beispiel eine Szene im Auto, wo sie ein Top mit sehr extremem Ausschnitt trug und dann waren ständig ihre Brüste außerhalb und das ganze dauerte ein paar Seiten, und ständig gab es Wiederholungen vn unnötigen Sachen, während die für die Handlung wichtigen Aspekte schnell abgehandelt wurden.

Man hat zweitweise vieles nicht verstanden, weil es zu schnell ging, aber dann dauerten manche unnötigen Szenen ewig lange, und so vieles hat einfach nur genervt. Ich weiß nicht mehr, was ich beim lesen gut fand, aber ess wurd noch eine grüne Rose!

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